Tag 32 – Ausfahrt mit der Höllenmaschine, Flohmarkt in Augusta, noch mehr Familie

Datum: 01. Mail 2011 Orte: Augusta, Georgia, USA  Unterkunft:  Hotel  Wetter: sonnig

Der Sonntag Morgen begann mit einem Schock am Frühstücks-Buffet. Trotz früher Stunde (08.00 Uhr) war alles leer gefegt. Am Wochenende hat irgendein Autorennen in Augusta statt gefunden und das Hotel war über das Wochenende gut besucht. Anscheinend sind die Gäste alle früh aufgestanden und haben 2 Scheiben Toast übrig gelassen. Das Personal war ein wenig überfordert…aber nach knapp 20 MInuten Wartezeit bekamen wir doch noch was zwischen die Zähne 🙂

Für 11 Uhr waren wir mit meinem Cousin Ron verabredet. Er wollte mit einem (seiner zwei) Custom-Bikes vorbei kommen und mit uns eine Runde drehen. Das Hotel liegt direkt an einer Interstate-Abfahrt. Sehen konnten wir ihn noch nicht….aber hören!

Ron kam in Hemd & Jeans, mit einem silbernen „Helmchen“ und passender Sonnenbrille vor gefahren. Seine Maschine („ich habe heute die schnelle mit gebracht“) besitzt kaum Instrumente oder Anzeigen – dafür aber zwei „Auspuffrohre“, die anscheinend direkt aus der Hölle kommen. Die Geräuschkulisse (im Standgas) lässt sich schon kaum beschreiben. Sobald Ron das Gas aufgedreht hat, war man selbst unterm Helm dem Hörsturz nahe. Grrrrrrrrrrooooaaaarrrrrrrrrrrrrr!

Daneben klangen die Transe und die CBF wie kleine Nähmaschinen mit Handkurbel. So zogen wir also zu dritt los. Da sage noch einer, ein Custom-Biker, ein Sport-Tourer und eine Enduro könnten keinen Spaß mit einander haben 🙂

Nach einem kleinen Lunch ging es weiter zum Flohmarkt in Augusta. War fast wie zuhause, wo Nadines Familie sich gerne Sonntags auf den Kölner Flohmärkten umschaut und an den Ständen entlang schlendert.

Danach ging es noch auf einen Kaffee und einen Donut bei der Cousine meiner Mutter vorbei. Monika hat sich genauso so sehr über unseren Besuch gefreut, wie wir uns darüber, sie zu sehen. Wer inzwischen bei meinen Familienverhältnissen nicht mehr durchblickt, dem sei folgendes kurz erklärt: Die Schwester meines Vaters, eine Schwester meiner Mutter und eine Cousine meiner Mutter waren jeweils mit amerikanischen Männern verheiratet und sind in die USA über gesiedelt. Daher habe ich eine Menge Cousins & Cousinen 1. + 2. + 3. Grades, die in den USA leben.

Auf dem Rückweg zum Haus meiner Cousine haben wir uns leider ein wenig verfahren und mussten eine Stunde in Augusta rum düsen, bevor wir wieder eine vertraute Straße unter den Reifen hatten.

Anbei noch ein paar Bilder von unserem Essen beim Japaner und ein Bild meiner Ur-Großeltern Barbara & Johann Hübner.

K

 

 

 

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