Tag 38 – 39 Besuch bei Micks Eltern, Hund ab zu geben, die Toilette und ich

Datum: 07.-08.  Mai 2011 Orte: Hickory, North Carolina,  USA  Unterkunft:  Bett von Mick  Wetter: sonnig  Kilometerstand (CBF): unverändert

Am Freitag Abend haben wir Micks Eltern besucht. Für die Fahrt haben wir das Auto genommen, da wir den Hund dabei hatten. Ich habe mir also schön die Rückbank mit Brenna geteilt für die knapp 45 minütige Fahrt Richtung Osten. Nadine kennt Mick und ihre Familie, seit sie vor vielen Jahren ein Schuljahr in den USA im Rahmen eines Austauschprogramms absolviert hat. Alle haben sich sehr auf das Wiedersehen gefreut! Micks Vater hat sich einen schönen Schuppen gebaut, um Holzarbeiten zu fertigen. Inzwischen hat er große Freude daran, Musikinstrumente zu bauen. Mick hat ihm ein tolles Buch mit detailreichen Bauanleitungen für Violinen mitgebracht. Schweren Herzens haben wir Brenna bei ihren Eltern abgegeben – wir wollten am Wochenende ja Richtung Smokey Mountains aufbrechen mit den Moppeds. So war der Hund in den besten Händen und Micks Mama freut sich immer, wenn sie außer den 3 Katzen auch mal den Hund im Haus hat.

Auf der Rückfahrt mussten wir an einer roten Ampel halten. Plötzlich rucken wir mit dem Auto nach vorne und der Motor geht aus. Wir drei haben es erst nicht kapiert…dann dämmerte uns, dass uns gerade einer hinten rein gefahren ist. War zum Glück nichts passiert (an Micks Auto), da sie eine Anhängerkupplung montiert hat. Hinterher waren wir uns alle einig, dass es Glück im Unglück war…rein statistisch gesehen ist somit die Chance auf einen weiteren Unfall gesunken…toi toi toi!

Das Wochenende verlief leider anders als erwartet. Nachdem ich mich schon darüber freute, dass mein Magen-Darm-Trakt inzwischen auch kapiert hätte, dass wir nun in USA sind, wurde ich eines besseren belehrt. Das Wochenende verbrachte ich mehr oder minder komplett im Bett oder auf der Toilette. Die Tabletten haben dann irgendwann gewirkt. Eine lustige Verwechslung von Vokabeln führte am Samstag Abend noch zu viel Spaß: Mick fragte mich, wie es mir geht und ich antwortete sinngemäß „ganz ok, aber ich muss dauernd pupsen“. Sie hatte verstanden, dass ich in ihr Bett gemacht hätte und reagierte ganz locker mit „ich habe frische Laken….“. Nadine und ich brachen in Gelächter aus und klärten das Missverständnis auf 😉

Am Sonntag Abend packen wir dann unsere Motorrad Taschen und die Gepäckrolle um – Montag früh gings „zum Drachenschwanz“. 

Zur Einstimmung haben Nadine und Mick vorab eine Runde auf der Transe gedreht. Sie hat sich extra einen Helm bei Walmart gekauft und eine alte Lederjacke bei ihren Eltern ausgegraben. 

Sonntag Abend haben wir übrigens bei Micks Eltern im warmen Blubberbad auf der Veranda verbracht. Vorher gab es ein lecker Steak mit Salat frisch vom neuen Grill (Muttertags-Geschenk).

 

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