Tag 234 – 240 Abschied von Brisbane und auf geht´s Richtung Norden!

Datum: 20.11.2011 – 26.11.2011 Orte: Brisbane ->  Kilcoy -> Noosa Heads -> Bundaberg -> Bargara -> Rockhampton -> Mackay -> Airlie Beach, AUS Unterkunft: Gaestebett von Jarusch, Johannes, Claire & Ronni, Camping Wetter: sehr heiß, sehr schwül Kilometerstand (CBF): 42937km

 

Am Sonntag Morgen ging es für Nadine und mich früh raus. Der Wecker klingelte um 5.00 Uhr gnadenlos und schüttelte uns aus unseren Träumen. Nun war es endlich soweit – unser erster „richtiger“ Tag mit den Motorrädern in Australien! Nachdem wir am Samstag alles geputzt, geschrubbt und überprüft hatten, stand der Abreise nichts mehr im Wege. Nadine hat uns neue Trinkrucksäcke gekauft, damit wir unterwegs nicht verdursten. Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit sind sehr anstrengend. Gegen 6.30 Uhr war alles auf den Maschinen verstaut, wir hatten ein letztes Frühstück mit unseren Freunden und dann sagten wir „bis bald“ zu Jarusch, Johannes, Claire & Ronni. An einem Sonntag Morgen um diese Uhrzeit ist auf den Straßen wenig los und die Temperaturen noch halbwegs erträglich. Schnell hatte Navi-Nini uns quer durch die Stadt geführt. Um erstmal ein bisschen „Motorrad-Luft“ zu schnuppern, entschieden wir uns für eine kleine Einstiegsroute Richtung Westen. Vorbei bzw. über Mount Nebo und Mount Glorious ging es entlang des Lake Wivenhoe und des Lake Sommerset. 

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Tag 226 – 233 Freizeitvernügen, Wartezeit(un)vergnügen & Wiedervereinigung

Datum: 12.11.2011 – 19.11.2011 Orte: Brisbane, Australien Unterkunft: Gaestebett von Jarusch, Johannes, Claire & Ronni Wetter: sonnig Kilometerstand (CBF): 41457km

Die gute Nachricht zuerst: Unsere Motorräder stehen vor der Haustür! Die „schlechte“ Nachricht: Nach langem „Warten“, unzähligen Telefonaten, widersprüchlichen Aussagen etc. haben wir unsere Maschinen gestern endlich abholen können.

Die letzten Tage haben ganz schön unsere Nerven strapaziert. Vielen Dank an alle Freunde & die Familie, die uns zwischendurch immer Mut gemacht haben! Besonderen Dank an dieser Stelle nochmal an Jarusch, Johannes, Ronni und Claire, die uns weiterhin eine Luxus-Unterkunft bieten und uns bis „zum Ende“ so wunderbar versorgt, abgelenkt und aufgemuntert haben!

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Tag 218 – 225 Von der Kunst geduldig zu sein und manchen Proben ihren Lauf zu lassen

Datum: 04.11.2011 – 11.11.2011 Orte: Brisbane, Australien Unterkunft:  Gaestebett von Jarusch, Johannes, Claire & Ronni Wetter: sonnig

Heute haben wir endlich Nachricht zum Status unserer Motorräder bekommen. Die letzten Tage waren eine Geduldsprobe für uns. Letzte Woche hatten wir die Info bekommen, dass wir die Maschinen voraussichtlich am Dienstag oder Mittwoch abholen könnten. Die Tage vergingen und wir bekamen keine Nachricht….entweder ging niemand ans Telefon, oder der Ansprechpartner war nicht erreichbar, oder die Mails wurden nicht beantwortet usw. Als „Deutscher“ fällt es einem schwer, die Grenze zwischen „australischer Lässigkeit“ und „schlampiger, nicht kundenserviceorientierter Arbeit“ zu ziehen. Gegen 11.30 Uhr haben wir Glen, den Geschäftsführer der Spedition, ans Telefon bekommen.

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Tag 210 – 217 Auf Wiedersehen Fiji, Viva la Visum und Willkommen in „Down Under“

Datum: 27.10.2011 – 03.11.2011 Orte:  Korolevu / Coral Coast Votualevu -> Nadi, Fiji -> Brisbane, Australien Unterkunft:  Hostel “Beachhouse”, Gaestebett von Diane, Gaestebett von Jarusch, Johannes, Claire & Ronni Wetter: sonnig

Wir haben die letzten Tage auf Fiji und im „Beachhouse“ sehr genossen. Am Tag unserer Rückreise nach Votualevu durften wir unser Zimmer bis 14 Uhr „behalten“ und mussten nicht um 10 Uhr auschecken. So konnten wir in Ruhe frühstücken, unsere Sachen zusammen packen und auf den Express-Bus warten. Kaum waren wir zu Fuß auf dem Weg zur Bushaltestelle, fing es an zu regnen. Aber wir hatten bald Deckung gefunden und so wurde unser Gepäck nicht völlig durchgeweicht. Zum Glück waren wir 15 Minuten zu früh da – denn kaum hatten wir Platz genommen, kam auch schon der Bus angerauscht. Unser Gepäck war schnell verstaut und wir haben Sitzplätze in der Nähe zueinander gefunden. Der Express-Bus ist ein „echter“ Bus! So mit Scheiben, Sitzen, Klimaanlage etc. Die Fahrt war wild – der Busfahrer hatte es offensichtlich noch eiliger als „express“ und steuerte den Bus mit 100 – 110 km/h über die kurvige & hügelige Küstenstraße, durch enge Ortschaften, mit wenig Abstand vorbei an Menschen, Kühen, Pferden und um die Schlaglöcher herum. Nach 1 1/2 Stunden sind wir am Kreisverkehr vor Nadi ausgestiegen, kurz in den Supermarkt gesprungen und dann mit dem Taxi die paar Kilometer „nach Hause“.

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