Tag 329 – 334 Warteschlangen, Traumstraßen und kurz vorm Südpol

Datum: 22.02.2012 – 28.02.2012 Orte: Wellington -> Picton -> Blenheim -> Kaikoura -> Christchurch -> Akaroa -> Rakaia -> Methven -> Geraldine -> Fairlie -> Mount Cook -> Omarama -> Oamaru -> Dunedin -> Catlins -> Bluff -> Invercargill, Neuseeland  Unterkunft: Camping, Gaestezimmer von Laure & Rini Wetter: alles gemischt  Kilometerstand (CBF): 54952km

Unser Abschied am Mittwoch Morgen von Ursala und Marco war herzlich und wir freuen uns, neue Freunde hinzu gewonnen zu haben. Der Check-In für die Fähre sollte um 9.35 Uhr beginnen und wir machten uns pünktlich auf den Weg durch die Stadt zum Hafen. Bereits am Morgen regnete es und der tiefgraue Himmel versprach keine Besserung. Auf der riesigen Parkfläche hinter dem Fähr-Terminal reihten sich bereits Wohnmobile, Autos, LKWs und Motorräder auf. Nadine und ich parkten uns zu den anderen Bikes und kamen sofort mit Ines und Bastian aus Gotha ins Gespräch. Die zwei sind für 3 Wochen Urlaub in Neuseeland und für 9 Tage haben sie sich ein Motorrad gemietet. Immer wieder sprachen uns weitere Motorrad-Fahrer/innen auf unsere Nummernschilder und die vielen Aufkleber an den Koffern an. Nach gut einer Stunde wurden wir alle langsam etwas zappelig, denn eigentlich sollte unsere Fähre zu dem Zeitpunkt schon beladen und abfahrbereit sein. Und schon kamen die schlechten Nachrichten in Form eines „Interislanders“-Mitarbeiters daher. Info: Die Fähre wird nicht ablegen und wir sollen doch bitte alle zum Terminal zurück, um uns für die nächste Fähre um 13.35 Uhr umzubuchen oder um unser Geld zurück zu bekommen.

Nun brach natürlich ein kleines Chaos aus, denn ALLE fuhren auf dem schnellsten Wege zum Terminal, wo sich eine sehr laaaange Menschenschlange vor den 3 offenen Schaltern ansammelte. Immerhin gab es einen kostenlosen Kaffee! Nach über einer Stunde in der Schlange stehen hatten wir die Gewissheit, dass auf der nächsten Fähre noch ein Plätzchen für unsere Maschinen frei wäre. Zwischendurch kamen Ursala und Marco kurz mit dem Auto vorbei, um uns anzubieten, dass wir gerne noch eine Nacht bleiben könnten, wenn es mit der Fähre nicht klappen sollte. So nett! 

Ines, Bastian und wir hingen nun also auf dem Hafengelände rum. Aber wir hatten ausreichend Gesprächsstoff über Reisen, Motorräder usw. Außerdem war ja auch noch die russische Motorrad-Reisegruppe da und ein paar Mädels hatten allerhand Fragen dazu, wie wir unsere Moppeds nach Neuseeland verschifft haben. Dann ging es endlich auf die Fähre und die Überfahrt konnte beginnen. Das Wetter war leider nicht besser geworden. Auf Deck pfiff einem der kalte, nasse Wind nur so um die Ohren. Schade, denn die Überfahrt soll zu einer der schönsten Fähr-Fahrten zählen. Nach über 2 Stunden kamen die ersten Inseln in Sicht und wir gingen nochmal gemeinsam auf das oberste Deck für ein paar Bilder. Gegen 17.30 Uhr legten wir in Picton an und von meiner Parkposition kam ich erst als Vorletzte vom Schiff runter. Nadine, Ines und Bastian warteten an einer überdachten Tankstelle und wir verabschiedeten uns, da sich hier unsere Wege bereits wieder trennten. Wir fuhren bei strömenden Regen noch die paar Kilometer ins benachbarte Blenheim und buchten uns eine Cabin auf einem Campingplatz. Zum Glück verfügte diese über einen Mini-Heizkörper! So konnten wir das Zimmer etwas aufwärmen und unsere nassen Sachen zum trocknen aufhängen. Für viel mehr reichte auch die Energie nicht mehr – noch schnell was Essen, ein kurzer Plausch mit den Japanern (Danke für den Pfeffer!!!!) und ab ins Bett, Licht aus und schlafen.

Der nächste Morgen begann mit Sonnenstrahlen! Nach dem Frühstück sattelten wir die Hühner und ab ging es an die Tankstelle. Neben dem Auffüllen der Treibstofftanks stand noch ein Check des Reifendrucks an. Das Gerät hatte leider eine Macke und es endete erstmal damit, dass der Vorderreifen der Transe komplett platt war – grummel! Ninis Laune sank also mal schnell unter den Gefrierpunkt und ich musste mir alle Mühe geben, damit es nicht schon nach 5 Minuten zum Eklat kam. Nach ein wenig rumgewrickel hatten wir dann wieder ausreichnend Druck im Schlappen und nun konnte es weiter gehen. Wir verließen Blenheim Richtung Süden an der Küste entlang. Ach, wie herrlich! Schon auf den ersten paar Kilometern will man am liebsten alle 5 Minuten stehen bleiben und Bilder machen.  Nini entdeckte Seelöwen am Strand und stoppte an einer Parkbucht. Wir wärmten uns etwas auf und schauten den Tierchen zu. Um die Mittagszeit herum trafen wir in Kaikoura ein. Das Hinweisschild einer Bäckerrei versprach heißen Kaffee und eine Toilette. In der Auslage lächelten uns dann noch die Zimtschnecken an 😉 Als wir so in der Sonne saßen, unseren Kaffe tranken und die Schnecken vor den Möwen und Spatzen verteidigten, kamen wir spontan zu dem Entschluss, doch einfach gegenüber auf den Campingplatz zu fahren und hier zu bleiben. Die Sonne schien inzwischen sehr warm vom Himmel – das perfekte Wetter, um die Campingausrüstung zu trocknen, zu reinigen und zu lüften + die Wäsche im Wind trocken pusten zu lassen. Nachdem am Abend alles erledigt war, gönnten wir uns einen kleinen Spaziergang zum Strand. Allerdings gibt es hier keinen Sand, sondern nur Steine. Die sind aber so schön rund und abgeschliffen, sodass wir (fast) problemlos darauf barfuss laufen konnten.  

Für den nächsten Tag hatten wir uns den Wecker gestellt und wollten „früh raus“. Früh raus bedeutet nichts anderes, als es mal vor 10.00 Uhr zu schaffen 🙂 An diesem Morgen klappte unser Timing aber ganz hervorragend und gegen 8.45 Uhr rollten wir vom Platz. Nun ging es noch ein Stück an der Küste entlang und dann für viele Kilometer über die „Scenic Inland Route“. Inland wars schon, manchmal etwas scenic – aber nicht ganz so schön, wie am Meer. Mittags trafen wir ins Christchurch ein. Dort besorgten wir uns einen Happen zu Essen. Vor einem Jahr wurde die Stadt von einem schweren Erdbeeben erschüttert. Noch immer sind weite Teile der Stadt abgesperrt, über 60.000 Häuser warten auf Reparaturarbeiten und die Trauerfeiern zum  Gedenken an die Todesopfer ermahnten uns dazu, keinen „Katastrophen-Tourismus“ zu betreiben. Daher blieb die Kamera in der Tasche und wir nicht allzu lange in der Stadt. Wir fuhren Richtung Süd-Osten auf die „Banks Peninsula“ Halbinsel raus. Die Landschaft ist sehr hügelig mit vielen Kurven rauf und runter. Der Blick auf die unzähligen Buchten ist schön! Aber der Blick auf die Straße ist auch wichtig – besonders wenn plötzlich eine ausgebüchste Kuh hinter der Kurve auf einen wartet und dann noch in Panik gerät. Aber alles halb so wild, denn wir kamen sicher an der Kuh vorbei und sie hat hoffentlich inzwischen ihren Weg auf die Weide zurück gefunden. In Akaroa stoppten wir, um uns die Beine zu vertreten und die Blasen zu leeren. Nun ging es den Weg zurück und weiter nach Süden. Ein paar Regentropfen fielen uns entgegen und der Himmel wurde immer dunkler. In Rakaia angekommen, zuckten die ersten Blitze runter. Ich verfiel darauf hin sofort wieder in kathatonische Starre und wollte mich keinen Meter mehr vom Fleck bewegen. Nadine wollte aber erst noch ein Bild von sich vor dem Lachs-Museum (Sachen gibt´s) haben und zog mich dann hinter sich her zum nächsten Campingplatz. Der war aber leider wegen einem Angel-Tunier voll belegt und die nette Damen riet uns dazu, Richtung Methven zu fahren. Also rauf auf die Maschinen, Halstuch fest zurren und ab auf die Straße, um die 40km schnell hinter uns zu bringen, bevor mich der Blitz erschlagen kann. Am Horizont entdeckten wir einen blauen Streifen Himmel und freuten uns schon, dass wir dem Gewitter-Regen davon fahren können. Falsch gedacht!

Die Straße bog scharf nach Links ab und führten uns Mitten rein ins Getümmel. Der Wind peitschte uns den Regen und kleine Baumzweige um die Ohren und kurz vor dem Ortseingang von Methven lagen dann auch die größeren Geschwister der Zweige in Form von Ästen auf der Straße. Während wir im Slalom drumherum fuhren, kam eine Tankstelle mit Dach in Sichtweite. Kaum hatten wir uns dort untergestellt, kam der Hagel. Puh, da hatten wir ja nochmal Glück gehabt, denn auf der Landstraße hätte es keinen Unterschlupf gegeben. Nun standen wir also in einem kleinen Kaff an der Tankstelle, waren klatschnass und kalt und brauchten ein warmes Bett.

Und nun dichte ich ein altbekanntes Sprichwort um: „Und wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt Rini mit seinem Traktor her!“ Rini ist Ende der achtziger Jahre mit seiner Familie von den Niederlanden nach Neuseeland ausgewandert und begeisterter  Motorradfahrer. Er muss wohl Mitleid mit uns durchgefrorenen Mädels gehabt haben, denn nach 5 Minuten quatschen über unsere Tour, nahm er sein Handy in die Hand und rief seine Verlobte an, um zu fragen, ob er Gäste mit nach Hause bringen kann. Laure (aus Argentinien) hatte gar nichts dagegen und so folgten wir Rini und seinem Tranktor mit 40km/h die 9km bis zum Haus. Unsere Maschinen durften wir in der Garage parken und Laure versorgte uns mit Handtüchern und hatte das Gästezimmer schon fertig gemacht. Wir zogen uns schnell um, machten es uns auf der Couch bequem und tranken heißen Tee bzw. Kaffee. Rini zeigte uns seine Photos von seiner USA Tour. Vor zwei Jahren war er gemeinsam mit seinem Vater in 2 1/2 Monaten quer durch die Vereinigten Staaten gebraust und ist immer noch voller Begeisterung darüber. In der Garage steht seine 1300´er Suzuki und ein Crossbike für den Bauernhof-Gebrauch. Laure und Rini haben sich letztes Jahr in Paris verlobt und sind durch Europa getingelt. In Argentinien waren sie natürlich auch schon, um Laures Familie zu besuchen. Nach einer Stunde gab es Abendessen und Laure hatte in der kurzen Zeit was Leckeres auf den Tisch gezaubert. Wir saßen noch bis 23.00 Uhr zusammen und redeten über Gott & die Welt. Am nächsten Tag schien wieder die Sonne. Das Gewitter hatte auf den Bergkuppen eine frische Schicht Schnee hinterlassen.  Willkommen im neuseeländischen Hochsommer! Die Luft war herrlich klar – aber auch saukalt. Brrrrrrrrr. Rini war extra früh in die Stadt gefahren, um uns ein tolles Frühstück zu bereiten. Dann verabschiedeten wir uns von unseren sehr, sehr lieben Gastgebern. Vielen, vielen Dank – wir können unsere Freude über diese Freundschaft und Verbundenheit unter Motorradfahrern gar nicht genug betonen! Der Zusammenhalt ist manchmal geradezu unglaublich!

Wir folgten der 72 Richtung Geraldine. Es war Samstag, die Sonne schien – ergo: viele Motorradfahrer unterwegs. Wir kamen aus dem Winken gar nicht mehr raus. In Geraldine angekommen, füllten wir die Vorräte im Supermarkt auf und folgten der 79 Richtung Fairlie. Die Straße hat schon mal einen riesen Spaß gemacht! In der kleinen Stadt angekommen, füllten wir wieder Benzin nach und tranken einen sehr guten Kaffee in einer Bäckerei. Danach waren wir gestärkt für die kommenden Kilometer. ZU dem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, dass knapp 250km absolute Traumstraße vor uns liegen würde. Ich bekomme ja jetzt noch feuchte Augen, wenn ich daran denke. Wir hoffe, die Bilder vermitteln wenigstens ein bisschen, wie die Landschaft Rund um den Mount Cook aussieht. Im Hintergrund die Schnee bedeckten Berge & Gletscher, die karge Landschaft der Hochebene und dazu türkis-blaue Seen im Sonnenschein inkl. plüschiger Wattewölkchen. Die Straßen im besten Zustand, ausreichend kurvig und wenig Verkehr. Ich glaube, dass waren die bislang besten Kilometer in meiner Motorrad-Karriere! Genug der Schwämerei – hier nun wieder Fakten: Es ging vorbei am Lake Tekapo und dann bis zum Südufer des Lake Pukaki. Hier stellten wir die Maschinen ab, setzen uns ans steinige Ufer und atmeten einfach nur – denn das liebe Hirn schmilzt beim Anblick leider komplett weg. Wie sollen wir jemals wieder vor einem PC-Monitor im Büro sitzen, wenn wir DAS hier gesehen haben??? Wir konnten uns nur sehr schwer von diesem Moment lösen – aber es kam ja noch mehr. Wenn man das Südufer umrundet hat, gelangt man zur Kreuzung zwischen  der 8 mit der 80. Über die 80 gelangt man direkt in das Herz des Mount Cook Nationalparks. 55km pures Landstraßen-Vergnügen unmittelbar entlang des Westufers von Lake Pukaki immer mit Blick auf die Berge. Wem die Landschaft von den Bildern her bekannt vorkommt – ja, auch hier wurden einige Szenen vom Herrn der Ringe gedreht. Das Besucherzentrum am Ende der Straße ist absolut toll gemacht und wir schlenderten durch die vielen Ausstellungen. Leider gab es keinerlei Aufkleber zu kaufen. Wir hätten uns doch so gerne einen Sticker vom Mount Cook auf die Seitenkoffer geklebt! Nach gut einer Stunde machten wir uns auf den Weg nach Omarama. Noch einmal konnten wir die 55km am See entlang fahren und im Rückspiegel die Berge sehen. In Omarama bauten wir unser Zelt auf dem Campingplatz auf. Die Sonne tauchte die Hügel in sanftes, orange-rotes Licht und so ging ein phantastischer Tag zuende. Am Morgen fing es an in Strömen zu regnen und unser Zelt war klatschnass. Ohne das wärmende Licht der Sonne wird es in den Bergen ganz schön frisch. Wir warteten noch bis Mittag ab, ob sich das Wetter bessern würde. Die Betreiber des Platzes hatten nichts dagegen, wenn wir einen „Late-Check-Out“ machen würden. Leider wurde es erstmal nicht besser und wir entschieden uns dazu, noch eine Nacht zu bleiben. Am Nachmittag zog ich mal 2 Stunden alleine los, um die Gegend noch etwas zu erkunden. Weit bin ich nicht gekommen, da ich wörtlich gesprochen alle 5 Minuten stehen geblieben bin, um Bilder zu machen. Das war auch gut so, denn am nächsten Morgen hingen dicke Nebelschleier über uns und die Landschaft wirkt dann auch hier grau + trüb. 

Über die 83 ging es nach Oamaru und von dort weiter über die 1 nach Süden bis Dunedin. Unterwegs wollten wir uns gerne historische Felsenmalerreien der Maori ansehen. Leider ist der Ort geschlossen, da es einen Felssturz gab. Der Rest des Tages war kalt und trüb. Bis wir am Nachmittag in Dunedin ankamen. Die Wolken blieben an den Hügelspitzen hängen und so schien die Sonne über der Stadt. Nach einer kurzen Orientierungsrunde hatten wir unseren Campingplatz gefunden und waren positiv überrascht. Die Zeltplätze sind terassenförmig angelegt und die ganze Anlage wirkt mehr wie ein nett angelegter Garten/Park als ein Campingplatz. Am Abend zogen wir nochmal los und vertraten uns die Beine bei einem kleinen Spaziergang durch den Stadtkern. In Dunedin stehen noch ein paar richtig hübsche Gebäude aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert. Heute früh ging es dann von Dunedin immer entlang der 1 über Catlin, durch den Catlins Forest bis nach Bluff. Hier endet (oder beginnt) die 1 und für uns war ein weiterer Meilenstein erreicht. Wir sind am südlichsten Punkt unserer Reise angelangt. Von hier ist es nicht mehr sooo weit bis zum Südpol 😉 Bluff war die erste festbewohnte Siedlung von Europäern in Neuseeland. Die alte Walfänger-Stadt versprüht allerdings gar keinen Charme mehr. Nadine hat es wohl getroffen mit den Worten: „Wenn der Arsch der Welt einen Pickel hätte, dann wäre es Bluff!“  Wir besuchten den Aussichtspunkt hoch oben auf dem Hügel (ganz schön steile Anfahrt!) und natürlich das Gegenstück des Schildes, welches wir vor 2 1/2 Wochen am nördlichsten Zipfel bei Cape Reinga fotografiert hatten. Die Fahrt heute war kühl aber trocken. Die kommenden Tage sind die Wetteraussichten nicht so gut. Mal schauen, wie schnell wir uns bis nach Te Anau und zum Milford Sound durchschlagen können. Heute Nacht bleiben wir in Invercargill, wo wir wiederum einen sehr guten Campingplatz gefunden haben. 

K

P1130143P1130135P1130147Sdc18194P1130148P1130152P1130154P1130161P1130172P1130235P1130193P1130323P1130335P1130168P1130321P1130328P1130336P1130340P1130341P1130343Sdc18206P1130351P1130347P1130359P1130363P1130380P1130388P1130395P1130406P1130440P1130450P1130452P1130459P1130462P1130463P1130472P1130473P1130490P1130512P1130517P1130522P1130532P1130549P1130553P1130571P1130578P1130601P1130592P1130605P1130610

 

 

Ein Kommentar zu “Tag 329 – 334 Warteschlangen, Traumstraßen und kurz vorm Südpol

  1. Ok, habe gerade noch auf Facebook gefrozelt… Neidisch. Das Land der Schneekoppe. P.S. Diese Freundschaften werden während der EM im Sommer nur kurz unterbunden 🙂 Aber dann können wir ja endlich wieder zusammen gucken, YIPPIE!!Hier wird es Frühling, schöön. Bald haben wir einen Grill und einen Sonnenschirm und viiieeellll Sonne. Und nix mehr Vanilla-Latte- ab Freitag bin ich Telekom-Turbo!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s