Tag 355 – 362 Von Versandverpackungen, glühenden Höhlen, blubbernden Pfützen & Begegnungen

Datum: 19.03.2012 – 25.03.2012 Orte: Auckland -> Otorohanga -> Waitomo -> Taupo -> Roturua -> Tauranga -> Hot Water Beach -> Auckland, Neuseeland  Unterkunft: Camping, Gästezimmer von Nic, Motel Wetter: oft SonneSturm

Oh weia – der Montag Morgen war gekommen. Der Tag vor dem es uns gegraut hatte…und passend zum Thema regnete es in Strömen. Wie schön, dass wir am Vorabend die Motorräder fein säuberlich geschrubbt hatten, damit sie glänzend in Europa ankommen können. Irgendwie kann ich plötzlich die „harten Harley Helden“ aus den USA verstehen, die ihre Maschinen jeden Abend nach dem polieren unter einer Faltgarage vor den Witterungen in Sicherheit gebracht haben 🙂 

Im Bett rumdrehen und die Decke über die Augen & Ohren ziehen half nicht; die Zeit blieb nicht stehen und der Wecker trällerte im 5-Minuten-Schlummer-Modus immer wieder los. Da hilft wohl nur ein heißer, starker Kaffee und die gute, deutsche „packen wir´s an“ Mentalität.

Nini und ich waren aber auch wirklich schwer zu motivieren, uns von unseren Bikes zu trennen und den Tatsachen ins Auge zu sehen, dass fast ein Jahr vergangen ist. Es fühlte sich für uns beide so an, als ob wir sie doch gerade erst abgeholt hätten! Das Land ist einfach zu schön, die Menschen zu freundlich und die Möglichkeiten zu vielfältig, um nur ein paar Wochen hier zu sein. Hätten wir doch nur ein wenig mehr Zeit!

Nadine ließ sich vom Flughafen-Shuttle an der Campervan-Verleihstation absetzen und fuhr „Vanette 2“ vor unser Motelzimmer. Wir verstauten all unser Gepäck inkl. Motorradkoffern darin, damit möglichst wenig nass wird. Nun stieg ich also zum letzten Mal in Übersee auf meine CBF, ließ den Motor an und fuhr die letzten paar hundert Meter zum Lagerhaus. Kurz, unspektakulär – aber traurig! Nini brachte mich mit dem Van zurück zum Hotel. Nochmal die Strecke mit der Transalp fahren; dann standen beide im Lager. 

Im Lager war nicht viel los. Im Hafen gab es einen Streik. Daher kamen nur wenige LKWs vorbei, um Waren abzuladen oder aufzunehmen. Für die Jungs waren wir eine willkommene Abwechslung und so halfen sie uns gerne mit ein paar Handgriffen. Erstmal mussten wir die Maschinen so gut es ging trocken reiben. Danach die Batterien abklemmen und die Hondas auf die Träger schieben. Das war gar nicht so leicht…aber wir hatten ja gut gebaute Lagerarbeiter in der Nähe rumstehen 🙂 Als das Gepäck wieder an den Maschinen verzurrt war und die Seitenträger standen, kam es zum schwieriegsten Teil: Die Befestigung der Papp-Umverpackung an den Metallschienen. Es gab zwar vorgebohrte Löcher…aber wer schon mal was von IKEA zusammengebaut hat, kann ahnen, wie wir die nächste Stunde verbracht haben. Dankenswerter (und löblicher) -weise war ein Akkuschrauber zur Hand und ein geladener Zweitakku. Die Power haben wir auch dringend gebraucht – sonst hätten wir keine Schraube reinbekommen! Nach 3 Stunden arbeiten im Lager drückten wir die letzte Schraube rein und nahmen Abschied von den Bikes. *schnief*

Mit den Papieren im Gepäck fuhren wir zum Zoll-Büro am Flughafen. Am nächsten freien Schalter begrüsste uns der Mitarbeiter wie gewohnt freundlich und kümmerte sich zusammen mit seiner Ausbildern um die Bearbeitung der Carnets. Das dauerte etwas länger – aber wir hatten ja Zeit. Danach ging es zurück zum Lager, wo die notwendigen Unterlagen eingescannt und gleich per Mail an Ivan (unseren Ansprechpartner beim Spediteur) versendet wurden. Nun war alles erledigt und die Bikes können auf die Reise gehen. 

Also rein in die Vanette und ab Richtung Waitomo. So richtig weit sind wir erstmal nicht gekommen. Es regnete in Strömen, heftige Windböen machten uns das Leben schwer, das etwas durchgelullte Automatikgetriebe gibt nicht mehr viel her und wir waren am Nachmittag hundemüde. Wir stellten uns auf einem Parkplatz ab und hielten Mittagsschlaf. Das Wetter war auch zwei Stunden später noch bescheiden. Schnell einen Kaffee rein und zurück auf den Motorway. Irgendwann geht auch hier mal die Sonne unter. In Otorohanga beendeten wir unsere Tagesetappe. Wir fanden einen öffentlichen Parkplatz mit Toilette, ausreichend Beleuchtung und ebener Parkfläche. Es war zwar nur die „Nachttoilette“ geöffnet, aber wir hatten alles, was wir brauchten. Schnell mal über die Zähne putzen und dann ab auf die Matratze. So richtig gut haben wir die Nacht nicht geschlafen. Daher waren wir fast froh, als die Sonne schon bald wieder aufging und die Nacht vorbei war. Nach der kurzen Morgenwaschung stiegen wir wieder in den Van und fuhren die restlichen paar Kilometer nach Waitomo. Etwas außerhalb parkten wir die Vanette ab. Dann wurde erstmal Kaffee gekocht und der Frühstückstisch gedeckt. Frisch gestärkt und mittlerweile wach, hatten wir Lust auf einen Spaziergang. Wir folgten der Beschilderung des Rundweges und hatten eine Menge Spaß dabei, durch die kleinen Höhlen zu krabbeln. Nach knapp 20 Minuten erreichten wir eine große Höhle, durch die donnernd ein Fluss seinen Weg gräbt. Sehr beeindruckend! Zurück beim Auto waren wir erleichtert, dass noch alles da war. Alle Einheimischen haben uns eindringlich gewarnt, dass „in dieser Gegend“ (damit ist alles zwischen Auckland und Wellington gemeint), die Diebstahlrate extrem hoch sei und ganz oft Campervans aufgebrochen werden. 

Wir fuhren zurück zum Infocenter und entschieden uns für die „Spellbound“-Tour, um die Glühwürmchen-Höhlen zu sehen. Biologisch gesehen, handelt es sich gar nicht um Glühwürmchen – aber der Name hat sich festgesetzt. Wer „Planet Erde“ gesehen hat, kann sich vielleicht an dieses Naturschauspiel erinnern. Wir sind exakt in der Höhle gewesen, in der die Dreharbeiten stattgefunden hatten. Unser Guide war Ross. Ein waschechter Kiwi. Alle Neuseeländer, die wir bislang kennen gelernt hatten, waren alle erst eingewandert oder sind nur vorübergehend im Land. Unsere Gruppe war angenehm klein (9 Leute). Ross erzählte uns viel und machte eine Menge Späße.

Nach 20 Minuten Anfahrt und einer kurzen Wanderung kamen wir vor der ersten Höhle an. Hier bekamen wir unsere Helme auf den Kopf und los gings. Es hat eine Weile gedauert, bis sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Ab dann hatten wir einen unglaublich intensiven Einblick in diese für uns völlig fremde Lebensumgebung. Die Versuche, mit unserer Kamera Bilder zu machen, scheiterten. Das war aber nicht weiter schlimm, denn der Tourveranstalter sendet den Teilnehmern auf Wunsch Bilder per eMail kostenlos zu. Wir gingen wenige hundert Meter durch die Höhle bis zu einem Bootssteg. Dort stiegen wir in ein Schlauchboot und machen alle unsere Stirnlampen aus. Ross zog uns nun an gespannten Seilen im Boot über den unterirdischen Fluss und über unseren Köpfen glühten tausende von kleinen Lichtern. Wahnsinn! Es sieht aus, wie ein Sternenhimmel. Und wenn sich die Augen erstmal daran gewöhnt haben, dann merkt man plötzlich, wie hell die unzähligen kleinen Tierchen die Umgebung machen. Ein super Erlebniss! Als wir wieder raus kamen, waren wir ganz schön geblendet. Ross hatte noch eine Überraschung parat. In dem Fluss gibt es große Aale. Einige von den Fischen sind inzwischen so zahm, dass sie sich aus der Hand füttern lassen und dazu sogar ein Stück an Land kommen.

Für uns gab es danach Kaffe/Tee & Kekse. Danach zeigte Ross uns noch eine zweite Höhle mit vielen Tropfsteinen und Skelettstücken eines inzwischen ausgestorbenem Laufvogels, der bis zu 3m groß werden konnte. Nach etwas über 4 Stunden waren wir wieder zurück am Infocenter. 

Dort nahmen wir gerade ein Zigarettchen zu uns, als der Ruf erschallte: “ Ach, die zwei deutschen Motorrad-Mädels!“. Wir wissen, dass wir die Dame irgendwo getroffen hatten – aber wir können uns beide nicht mehr daran erinnern, wo das genau war…. Egal, wir hatten eine nette Unterhaltung und verabschiedeten uns wenig später voneinander. Wir zogen am Nachmittag Richtung Taupo los. Ein kurzer Stop beim Supermarkt und an der Tankstelle. Die Vanette saugt mehr Benzin, als unserem Geldbeutel lieb ist! Auf einem Parkplatz im Wald hielten wir für ein verspätetes Mittagessen an. In Taupo angekommen, fanden wir uns vor einer Straßensperre wieder. Leider genau die Straße, die zu unserem Campingplatz führte. Wir fanden eine Alternative auf dem Stadtplan und kamen wenig später an. An der Rezeption erfuhren wir auch den Grund für die Sperre. Am Mittag waren so heftige Windböen durch Taupo und die Umgebung gezogen, dass mehrere Bäume entwurzelt wurden. Unter anderem wurden auch die Stromleitungen dabei gekappt, die den Campingplatz versorgen. Wir bekamen zwei weitere Plätze genannt, die noch über Strom verfügen. Nadine und ich fuhren den nächstbesten an und parkten Vanette auf unserer Stellfläche ein. Am Abend saßen wir im TV-Raum und hatten eine nette Unterhaltung mit einem Paar aus England, die als nächstes durch die USA reisen wollen. Außerdem erhielten wir eine SMS von Ursala & Marco (unsere Gastgeber aus Wellington), dass sie gerade Haussitting in Otorohara machen und wir gerne vorbei kommen könnten! Grrrrrrrrrrr….wäre die Nachricht doch 24h früher gekommen – dann hätten wir nicht auf dem Parkplatz neben der öffentlichen Toilette schlafen müssen 😉

Am Mittwoch Morgen wollten wir uns die Wasserfälle in Taupo ansehen. Diese und weitere Attraktionen der Landschaft waren sehr zu unserem Leidwesen ebenfalls gesperrt, da herabgefallene Bäume & Strommasten die Straßen versperren. Sehr schade! Da blieb uns nicht viel übrig und wir fuhren rüber nach Rotorua. Wir kündigten uns bei Nic an, die nichts dagegen hatte, dass wir unseren Van bei ihr über Nacht parken würden. Bis dahin hatten wir aber noch ein paar Stunden Zeit. Erstmal gab es ein leckeres Mittagessen (selbstgemachter Avocado Salat). Danach schlenderten wir durch den Park und schauten uns die vielen blubbernden Tümpel an. Hier ist ganz schön was los unter der Erde! Zu gerne hätten wir uns mal in eines der Bäder begeben und uns in ein heißes Schlammbad eingelassen. Aber das liebe Budget geht zuneige. Deshalb verkniffen wir uns auch den Besuch im Museum, der mit 18$ Eintritt pro Person ganz schön knackig ist.

Gegen 19.00 Uhr standen wir dann wieder bei Nic vor der Tür. Für den Abend war das Jahrestreffen ihres Motorrad-Clubs geplant. Wir lernten viele nette Biker aus Roturua kennen und luden natürlich alle ein, einmal nach Deutschland zu kommen (und auf der Autobahn zu fahren!). Es war irgendwie seltsam, nach so wenigen Tagen wieder an einem Ort zu sein, an dem wir mit den Motorrädern waren. Ich musste den Wunsch unterdrücken, in die Garage zu schauen, ob sie nicht doch noch da stehen und das alles nur ein Traum war. Nein, keine Hondas in der Garage…nur eine Vanette vor dem Tor.

Da Nic unser Gästebett in weiser Voraussicht noch gar nicht abgezogen hatte, schlüpften wir wieder rein und hatten eine gute Nacht.

Am nächsten Morgen verließen wir die Stadt Richtung Tauranga. Nach ungefähr 50km und einem Stop an einer Kiwi (die Frucht) -Farm stellten wir fest, dass Nadine ihr Portemonaie in ihrer Regenjacke stecken hatte …… und ihre Regenjacke hing bei Nic im Flur 😦 Ergo fuhren wir die 50km zurück und dann wieder vorbei an der Kiwi-Farm bis nach Tauranga. Nun wissen wir aber wenigstens, wie so ein Kiwi Baum-Strauch-Dings aussieht. 

Die Strände hier in Tauranga und Umgebung sind der Hammer. Wir waren gleich so überwältigt, dass wir erstmal einen Mittagschlaf auf dem Parkplatz abhielten 😉 

Danach klapperten wir die Campingplätze ab und entschieden uns für den Günstigsten. Diesmal ein Platz mit Blick aufs Meer und direkt neben Küche & Bad – sehr praktisch. 

Kaum betrat ich die Küche und grüsste grob in die Runde, reckte sich ein Kopf und ich hörte hinter mir:“ Hey! The German motorbike girls!“ mit niederländischem Akzent.

Ich erkannte Doortje und Bas sofort wieder. Was für ein absolut freudiger Zufall! Wir hatten die beiden nur ganz kurz in Queenstown getroffen und leider viel zu wenig Zeit für eine Unterhaltung, weil wir pünktlich zu Nadines Bungee-Jump losfahren mussten. Doortje und Bas sind für mehrere Wochen auf ihren Fahrrädern in NZ unterwegs. Wir hatten gehofft, die 2 nochmal bei den Gletschern zu treffen und ich hatte schon bedauert, dass wir keine Kontaktdaten ausgetauscht hatten. Nun hatten wir ausgiebig Zeit zum quatschen und Reisegeschichten austauschen. Am nächsten Tag fuhr ich mit Doortje in die Stadt zur Touristeninfo. Unsere neuen Freunde müssen am Sonntag Abend schon wieder zurück fliegen und hatten noch organisatorische Fragen zu klären. Das kommt uns nur allzu bekannt vor und da war es selbstverständlich, dass wir unsere Unterstützung anboten. So besorgten wir am Nachmittag bei einem Fahrrad-Laden zwei Versandverpackungen, die wir für sie nach Auckland mitnehmen werden.

Am Nachmittag unternahmen wir einen schönen Spaziergang am Strand und auf Leisure-Island. Wahnsinn, was hier für tolle Muscheln zu Hauf am Strand liegen und wie toll die Wellen für die Surfer sind. Umso trauriger, dass im August 2011 nur unweit der Küste ein Frachter verunglückt war und dieses Paradis immer noch vom herum schwimmenden Öl bedroht ist. Selbst jetzt noch bleiben einem die kleinen Öl-Reste an den Füßen kleben!

Am Abend genossen wir ein leckeres gemeinsames Essen. Der Picknick-Tisch steht direkt auf der Düne mit Blick auf den Strand, den Berg (Hügel) und die untergehende Sonne. Aus unseren Vorrats-Resten zauberten Nadine und Doortje Frikadellen & Wraps auf den Tisch. Dazu noch ein kühles Bier! Der Sternenhimmel leuchtete schon hell über uns, bis wir Gute Nacht sagten und ins Bett gingen. Vorher hatten wir uns natürlich noch zum Frühstück an diesem Tisch verabredet.

Ich hatte noch stundenlang weiter reden können. Doortjes Vater hat vor einigen Jahren gemeinsam mit einem Freund eine Motorrad-Tour von den Niederlanden nach Indien unternommen. Doortje und Bas sind bereits viel gereist und waren u.a. mit ihren Rädern schon in Kuba und Kambodscha unterwegs.

Heute früh verabschiedeten wir uns von einander. Aber wir sehen uns ja nochmal am Flughafen wieder, wenn wir die Versandverpackungen für die Fahrräder vorbei bringen.

Nini und ich sind nochmal an den Hot Water Beach gefahren. Wir wollten uns unbedingt noch „Cathedral Cove“ ansehen. Ein absoluter Traumstrand!!! Der Weg dahin ist zwar etwas mühselig und wir merkten, wie unfit wir sind…aber jeder Schritt war es wert! Leider hingen die Wolken tief und es fing bald an zu regnen. Bei Sonnenschein sieht man die leuchtenden Farben des Meeres viel besser. Wie gerne wären wir hier im Naturschutzgebiet Kayak gefahren oder hätten geschnorchelt! Aber trotzdem schön, dass wir hier sein durften und das noch gesehen haben. 

Es fühlt sich seltsam an, wieder mit einer Vanette auf dem Campingplatz zu sein. Vor ein paar Wochen waren hier und steckten voller Vorfreude auf unsere Motorräder und die Entdeckung dieses Landes. Nun schließt sich hier der Kreis ein wenig für uns an diesem Samstag Abend. Wir liegen im Van. Nadine liest ein Buch. Es regnet immer noch. Morgen früh geht es zurück nach Auckland. Am Montag steigen wir in den Flieger und landen nach einem Umsteigestop in Sydney irgendwann in Denpasar, Indonesien. Wir freuen uns auf die Wochen in Asien! Auch wenn im Moment noch der Abschiedsschmerz von Neuseeland überwiegt.

Sonntag Abend Update:

Wir sind wieder in Auckland. Die Fahrt war sonnig aber windig. Es hat alles prima geklappt. Gegen 15.00 Uhr haben wir uns schnell mit Doortje und Bas am Flughafen getroffen, um ihnen die Verpackungen für ihre Fahrräder zu bringen. Nadine hat eben den Van zurück gegeben und nun lassen wir den Tag gemütlich im Motel ausklingen. Heute früh haben wir Sabine & Volker auf dem Campingplatz wieder getroffen. Den zweien waren wir bereits auf der Südinsel 2x begegnet. Da wir in Deutschland quasi Nachbarn sind, werden wir uns bestimmt mal auf eine gemeinsame Ausfahrt mit den Motorrädern treffen 🙂

Wir verabschieden uns hiermit aus Neuseeland. Der nächste Blog dann aus Indonesien!

K + N

 

 

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3 Kommentare zu “Tag 355 – 362 Von Versandverpackungen, glühenden Höhlen, blubbernden Pfützen & Begegnungen

  1. Mir wird echt was fehlen wenn ich demnächst auf eure Berichte verzichten muss…Wünsche euch noch eine schöne Restzeit. Genießt es.LGAlex

  2. Hallo Alex,lieben Dank für diesen netten Kommentar. Aber noch werden wir Dich ein paar Wochen lang erfreuen ;-)…und "nach der Reise" ist "vor der Reise" – also wir planen schon für den nächsten Trip und es spricht ja nichts dagegen, einfach weiter zu schreiben!LGKatja

  3. Toller Bericht, super Bilder. Ja, ich glaube auch, dass ihr zu Hause den Blog weiter schreiben müsst, bevor ihr neue Pläne schmiedet.Kuss und viel Spaß auf Bali!

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